99 Erinnerungen an Strand und Meer – Eine sommerfrische Wortliste

79 Erinnerungen an Strand und Meer – Eine sommerfrische Wortliste

Solltest du je den Wunsch verspüren, deine Gedanken an das Meer zu richten, dann bist du hier genau richtig. Es geht um jene Dinge, die den maritimen Charakter der Natur in sich tragen.

Mit diesen Worten weckst du Erinnerungen an die endlose Weite des Ozeans und die unvergleichliche Frische der Meeresbrise. Du fühlst den Wind, der durch dein Haar weht, die wärmenden Strahlen der Sonne und das belebende Salz auf der Haut. Und dann ist da dieser Duft, der dir unvergesslich bleibt, ein Aroma, das wie die Quintessenz der maritimen Existenz scheint.

Schöne Wörter Bücher Eine Bibliothek der schönen Wörter … Ja, es gibt sie noch, die schönen Wörter. Begriffe mit dem besonderen Klang. Wörter, die Sehnsüchte und Erinnerungen in uns hervorrufen. Die Welt von damals, sie ist noch vorhanden. Erinnerungen an Altes und längst Vergessenes. Was verloren ging, ging nie ganz, die Sprache bewahrt es für uns. Hier ist eine wunderfrohe Blütenlese in Buchform mit den schönsten Wörtern der deutschen Sprache. Jetzt ansehen

Na, regt sich da was? Siehe auch:

Liste von Wörtern zum Thema Strand und Meer

Hier sind typische Wörter zum Thema Strand und Meer. Vorgestellt habe ich mir eine sand- und sonnenfröhliche Szenerie für die Ostsee. In alphabetischer Sortierung.

  1. Badestrand
  2. Badelaken
  3. Badelatschen
  4. Bernstein
  5. Bernsteinwind
  6. Brise (frische Brise, Meeresbrise)
  7. Brandung
  8. Dünen
  9. Dünung (Restwellengang)
  10. Ebbe
  11. Feuersteingeröll
  12. Fisch
  13. Flaschenpost
  14. Flaute
  15. Flut
  16. Gischt
  17. Kieselsteine
  18. Klippe
  19. Leuchtturm
  20. Marina (Yachthafen)
  21. Meeresbewohner
  22. Meeresblau
  23. Meeresbrandung
  24. Meeresbrausen
  25. Meeresbrise
  26. Meeresfahrt
  27. Meeresfarbe
  28. Meeresküste
  29. Meeresluft
  30. Meeresrauschen
  31. Meeresstille
  32. Meerestrand
  33. Meeresufer
  34. Meereswelle
  35. meerfarben
  36. Meerfrau (Nereide, Nixe, Meerjungfer)
  37. meergrau
  38. meergrün
  39. Meerhauch
  40. Meerleute (Seeleute)
  41. Meeresrauschen
  42. Meersalz
  43. meerumflossen
  44. meerumschlungen
  45. Meerwasser
  46. Meerwind
  47. Meerwunder
  48. Miesmuschelhaufen
  49. Möwen
  50. Mole
  51. Möwenflug
  52. Möwenschreie
  53. Münzfernrohr
  54. Muscheln
  55. Muschelsammler
  56. Muschelscherbe
  57. muschelschimmernd
  58. Picknickkorb
  59. Quallenplage
  60. Salzhauch
  61. Sandbank
  62. Sandburg
  63. Sanddorn, Sanddornbüsche
  64. Sanddüne
  65. Sandeimerchen
  66. Sandkörner
  67. Sandschaufel
  68. Sandsieb
  69. Sandstrand
  70. Schaum
  71. Schiffe
  72. Schilf
  73. Seebrücke
  74. Seegrasbänke
  75. Seefahrt
  76. Seegang
  77. Seegras
  78. Seestern
  79. Seetang
  80. Seewind
  81. Segel
  82. segelbevölkert (ist das Meer weiter draußen)
  83. Sommerfrische
  84. Sonnencreme
  85. Sonnenhut
  86. Sonnenliege
  87. Sonnenschirm
  88. Sprockholz (Rollholz)
  89. Strandbad
  90. Stranddüne
  91. Strandgang (ein Gang am Strand entlang)
  92. Strandgut
  93. Strandhafer
  94. Strandkiefer
  95. Strandkorb
  96. Strandleben
  97. Strandluft
  98. Strandpromenade
  99. Strandspaziergang
  100. Strandvogel
  101. Strohhut
  102. Sturm
  103. sturmzerzaust
  104. Taureste
  105. Treibholz
  106. Uferpromenade
  107. Wellenbrecher
  108. Wellengang
  109. Wellenkamm
  110. Windbrausen
  111. windschief
  112. windumtost
  113. windzerzaust

Siehe auch: 28 Ideen wie man im Sommer Kühlung finden kann

Strand und Meer in der Literatur, Beispiele

Seewind wehte gestern. Er brachte Regen mit und warf die Wellen weit über den Strand bis an das hohe Ufer. Heute weht der Wind vom Lande und treibt das Wasser vor sich her, daß der Strand breit und trocken ist. Die Sonne steht blank über der hohen See und wärmt die Luft an.

Hermann Löns: Kraut und Lot, 1911

Es war Anfang Juni, die Abende waren schwül, kaum daß sie die frische Meeresbrise abkühlte. Auch an diesem Abend hatte sie sich geweigert, aber die Nacht war mondlos, der Himmel bedeckt und kein Stern leuchtete durch den gluthauchenden Nebel, welcher den Himmel verbarg.

Emile Zola: Die Bestie im Menschen, 1892

Hamburg! Das sind die tropischen tollen Bäume, Büsche und Blumen des Mammutfriedhofes, dieses vögeldurchjubelten gepflegtesten Urwaldes der Welt, in dem die Toten ihren Tod verträumen und ihren ganzen Tod hindurch von den Möwen, den Mädchen, Masten und Mauern, den Maiabenden und Meerwinden phantasieren.

Wolfgang Borchert: Die Hundeblume, 1947

Werkstattbericht

Das Beitragsbild stammt wie immer aus dem Fundus von Pixabay. Die verwendeten Fonts sind BenchNine und PT Sans.