März – 49 erfrischende Wörter für den dritten Monat

März – 49 erfrischende Wörter für den dritten Monat

Der März läutet das Winterende ein, er ist frisch, er beschert uns Tauwetter und kündigt den Frühling an.

Ja, er ist frisch und noch kühl; er beschert uns Tauwetter und kündigt den Frühling an. Oft höchst unbeständig, geht er auch schon mal direkt in die wärmere Jahreszeit über.

Schöne Wörter Bücher Eine Bibliothek der schönen Wörter … Ja, es gibt sie noch, die schönen Wörter. Begriffe mit dem besonderen Klang. Wörter, die Sehnsüchte und Erinnerungen in uns hervorrufen. Die Welt von damals, sie ist noch vorhanden. Erinnerungen an Altes und längst Vergessenes. Was verloren ging, ging nie ganz, die Sprache bewahrt es für uns. Hier ist eine wunderfrohe Blütenlese in Buchform mit den schönsten Wörtern der deutschen Sprache. Jetzt ansehen

Ein Monat des Wandels, der in eine warme oder in eine kühle Richtung ausschlagen kann. Der März ist die Hoffnung auf das Ende des Winters. Oder mit einem Sprichwort gesagt: Wenn draußen stürmt der März, blüht drinnen das Herz. Siehe auch:

Andere Namen für den März

  • Frühlingsmonat
  • Ackermonat
  • Lenzmonat
  • Lenzing
  • Märzen
  • Martius (Latein)

Liste von Wörtern mit März

Hier ist alles, was ich gefunden habe. Alphabetisch sortiert. “Wenn draußen stürmt der März, blüht drinnen das Herz.” (Sprichwort aus dem Wander).

  1. Märzbecher (Narzissenart, frühblühende Pflanze)
  2. Märzbier (im März gebrautes Lagerbier, traditionell stark und haltbar)
  3. Märzblatt (Blatt, das typischerweise im März sprießt)
  4. Märzblühen (sehr selten; das Blühen von Pflanzen im März)
  5. Märzblume (eine im März blühende Pflanze)
  6. Märzdonner (Donner, der im März auftritt, oft unerwartet)
  7. Märzen (anderes Wort für März)
  8. Märzen, Märzenbier (Biersorte, traditionell im März gebraut)
  9. Märzenblume (andere Bezeichnung für Märzblume)
  10. Märzendonner (andere Bezeichnung für Märzdonner)
  11. Märzenfrost (Frostperiode im März)
  12. Märzenglöckchen (Schneeglöckchen, die es allerdings im Februar schon gibt)
  13. Märzenlaub (Laub, das im März zu wachsen beginnt)
  14. Märzennacht (eine Nacht im März)
  15. Märzennebel (Nebel, der typischerweise im März auftritt)
  16. Märzenregen (Regen, der im März fällt)
  17. Märzensaat (Aussaat, die im März erfolgt)
  18. Märzenschnee (Schneefall im März)
  19. Märzensonne (Sonne, wie sie typisch für den März ist)
  20. Märzenstaub (Pollen, der im März in der Luft ist)
  21. Märzentag (ein Tag im März)
  22. Märzernte (Ernte, die im März stattfindet)
  23. Märzenzeit (Zeitraum, der den März umfasst)
  24. Märzestauen (wenn Eis und Schnee im März tauen)
  25. Märzfliege (Eintagsfliege, die im März auftritt)
  26. märzfrisch (adj. frisch und belebend, wie das Wetter im März)
  27. Märzfrost (Frost, der im März auftritt)
  28. Märzglöckchen (Schneeglöckchen, die im März blühen)
  29. Märzglück (Glück oder Freude, die mit dem März assoziiert wird)
  30. Märzhase (junger Hase, auch im übertragenen Sinne verwendbar, etwa in: Quirlig wie ein Märzhase)
  31. Märzlaub (Laub, das im März zu sprießen beginnt)
  32. märzlich (adj. wie im März; das Wetter kann märzlich sein)
  33. Märzluft (Luft, wie sie typisch für den März ist)
  34. Märzmonat (der Monat März)
  35. Märznacht (wie Märzennacht)
  36. Märznebel (wie Märzennebel)
  37. Märzregen (wie Märzenregen)
  38. Märzrevolution (politische Revolution, die im März stattfand)
  39. Märzsaat (wie Märzensaat)
  40. Märzschein (Licht oder Schein, der im März vorherrscht)
  41. Märzschnee (andere Bezeichnung für Märzenschnee)
  42. Märzsonne (wie Märzensonne)
  43. Märzstaub (wie Märzenstaub)
  44. Märztag (wie Märzentag)
  45. Märztau (Tau, der im März auftritt)
  46. Märzveilchen (Veilchen, das im März blüht)
  47. märzwarm (adj. warm, wie das Wetter oft im März ist)
  48. Märzwasser (im März geschmolzener Schnee)
  49. Märzwind (Wind, wie er typisch für den März ist)
  50. Märzzeit (Zeitraum, der den März umfasst)

Bekannt ist auch der Vormärz, das ist eine geschichtliche Epoche im 19. Jahrhundert.

März in der Literatur

Wie vor einer Christbescherung stand Fritz Stoltenkamp vor dem Gefunkel. Seine Seele ging hoch und weit. Dann riß er sich zu dem Alltag zurück, packte an und schaffte mit seinen Arbeitern um die Wette. Da flogen die Wochen, und die Märzveilchen krochen aus den Hecken, ohne daß einer sie so früh erwartet hatte.

Rudolf Herzog: Die Stoltenkamps und ihre Frauen, 1917

Da steht eine alte Schenke am Wege. Bauern hocken auf Holzbänken um einen langen Tisch herum, über dem eine Linde ihre kahlen, knospenden Äste verbreitet: die weiße Märzensonne, welcher noch kein Laub den Durchpaß wehrt, umglänzt vom blauen Himmel herab die Hornbecher, aus denen sie ihren Apfelwein trinken.

Konrad Falke: Der Kinderkreuzzug, 1924

Der Schneider zitterte wie ein Märzhase und zog seinen Begleiter in eine dunkle Ecke. Jetzt trat der Mond hinter den Wolken hervor und beleuchtete den Herankommenden. Er war in ein dunkles Gewand gehüllt, welches durch einen Strick zusammengehalten wurde, den Kopf bedeckte eine spitzige Kapuze.

Rudolf Baumbach: Trug-Gold, 1910

Werkstattbericht

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