
Diese Wörter beschreiben die herrlichste Zeit des Jahres, es sind Begriffe rund um das Weihnachtsfest. Dabei handelt es sich ausschließlich um Adjektive. Sie anzuschauen, macht bereits weihnachtsfroh.

Wenn der Frühling die schönste Jahreszeit ist, dann ist das Gedicht ganz ohne Zweifel der Höhepunkt des literarischen Schaffens, ja der Welt der Wörter und Bücher überhaupt.
Um das zu beweisen, braucht es Zitate, Frühlingszitate. Nirgendwo sonst finden wir den Frühling auf eine vergleichbar herrliche Weise besungen.

Taucht das Wort „Mann in einem Wort auf, deutete das häufig auf einen alten Beruf hin. Manche davon sind uns noch gut bekannt, man denke an Ackermann, Schuhmann oder Bergmann. Andere sagen uns gar nicht mehr. Doch gibt es weitere interessante Bedeutungen. Davon erzählt diese Liste.

Das Gefühlsleben ist rege und vielfältig, es geht auf und ab. Mal in die eine, mal in die andere Richtung. Aber das ist noch nicht alles, zwischen himmelhoch jauchzend (positiv) und zu Tode betrübt (negativ) ist viel Platz.

Der Fuchs, genauer gesagt der Rotfuchs galt und gilt und noch immer als schlau und verschlagen. Man begegnet ihm im Wald und in Fabeln (dort als Reineke Fuchs). Auch in der Welt der Studentenverbindungen tauchen Fuchswörter auf (Fuchsenzeit, Fuchsmajor, Fuchsentaufe …). Dort ist der Fuchs der Neuling.