
Versetzen wir uns in eine warme, weihnachtliche dekorierte Stube. Der Raum ist erfüllt von Glanz und Geheimnissen. Der Christbaum glitzert. Der Blick aus dem Fenster fällt auf eine erleuchtete Winterlandschaft.
Hier sind sie, die kältesten, frostigsten und winterlichsten Wörter der deutschen Sprache. Stelle dich auf Schnee und Eis ein. Wenn es draußen klirrt und frostig starrt macht der Winter erst richtig Spaß. Das Weihnachtsfest gehört auch dazu.

Die Bezeichnung Februar für den zweiten Monat des Jahres geht auf die alten Römer zurück. Doch Latein hin oder her, schön klingt dieses Wort nicht. Es kommt nicht gut über die Lippen.
Vielleicht ist das der Grund dafür, dass es relativ wenige Wortzusammensetzungen mit Februar gibt. Der Grimm kennt keine, nicht einmal das DWDS hat eine Idee auf Lager. Trotzdem sind Wortbildungen möglich und bekannt.