
Mondschein, das ist romantisch, das ist Caspar David Friedrich, das ist Beethoven am Klavier. Mondschein fasziniert seit jeher. Der silbrige Schimmer ist hell genug, um bei Vollmond ein Buch lesen zu können.

Süß ist ein Geschmack, auch ein Klang oder ein Geruch kann als süß empfunden werden. Häufig verwenden wir das Wort indirekt, nämlich im übertragenen Sinne. Ein Mensch oder ein Tier kann süß sein. Auch Gefühle werden als süß erlebt.
Sogar eine negative Konnotation gibt es. Süß im Sinne von übertrieben freundlich, heuchlerisch oder in der Bedeutung von geziert, verweichlicht.

Die Bezeichnung Februar für den zweiten Monat des Jahres geht auf die alten Römer zurück. Doch Latein hin oder her, schön klingt dieses Wort nicht. Es kommt nicht gut über die Lippen.
Vielleicht ist das der Grund dafür, dass es relativ wenige Wortzusammensetzungen mit Februar gibt. Der Grimm kennt keine, nicht einmal das DWDS hat eine Idee auf Lager. Trotzdem sind Wortbildungen möglich und bekannt.

In den nebligen Tagen des Novembers entdeckt man oft mehr als nur die kühle Luft und die kahlen Bäume; man entdeckt eine Landschaft der Seele, ein Territorium der Reflexion. Der November ist wie ein stiller Mentor, der uns lehrt, dass alles Vergänglichkeit besitzt – die Blätter, die fallen, der Wind, der sich verändert, und die Sonne, die sich früher zur Ruhe begibt.
In dieser Zeit öffnen sich Türen zu inneren Welten, und wir bekommen die Gelegenheit, uns selbst auf eine tiefere, meditative Weise zu betrachten. Es ist eine Einladung zur Introspektion, ein leises Flüstern der Natur, das uns dazu ermutigt, den Weg der Erkenntnis und der inneren Reise zu beschreiten.