
So anregend und schön der Frühling immer wieder îst, er führt auch Wehmut mit sich. Melancholische Erinnerungen werden wach, so wie verschüttete Gedanken an verlorene Zeiten und Orte. Hier findest du ihn abgebildet in 20 Zitaten.

Stell dir vor, tief in den Winkeln und Ecken des Sprachuniversums auf funkelnde Edelsteine zu stoßen, die leuchten und funkeln wie Sterne in einer klaren Nacht. Diese alten, fast vergessenen Wörter sind wahre Juwelen – voller Geschichte, Bedeutung und Melodie. Hier habe ich tief in die sprachlichen Schatztruhen gegriffen, um diese glitzernden Perlen ans Licht zu bringen und sie in all ihrer Pracht zu präsentieren.

Der Gesang der Nachtigall gehört zum Frühling wie Maiglöckchen, Sonnenstrahlen und lauer Wind. Und das fällt auch gleich auf, weil der Winter eine sehr viel stillere Jahreszeit ist.
Die Zugvögel sind fort. Tauchen sie dann im Lenz wieder auf, registrieren wir das sofort. Die kleinen Gesellen trällern umso mehr, da schließlich Paarungszeit ist – sie suchen nach Gefährten.

Allergrausamste Dinge, gar Schreckliches ist in Geschichten aller Art für ein gepflegtes Gruseln zwingend nötig. Dafür – und nicht nur für Halloween – braucht es die passenden Gruselwörter.
Hier ist eine gute Hundertschaft origineller, schöpferischer Begriffe (nebst einiger bekannter) aus der Welt des Grauens. Vor dem Weiterlesen an dieser Stelle sei ausdrücklich gewarnt. Es wird gemein.

Wenn es sprachlich etwas mehr sein muss … Hier wird es nicht unbedingt lang, sondern dick. Und zwar richtig dick.
Dick ist ein Adjektiv, das einfach nicht zu übersehen ist, ganz wie die Dinge, die es beschreibt. Von dicken Büchern, die einem fast den Rucksack sprengen, bis hin zu dicken Decken, die im Winter geradezu zum Einkuscheln einladen, dieses Wort hat es einfach drauf.