
Januar, das heißt Schnee, Eis und Kälte. Der erste Monat des Jahres bringt meist auch allerlei Veränderungen mit sich.
Hier sind sie, die kältesten, frostigsten und winterlichsten Wörter der deutschen Sprache. Stelle dich auf Schnee und Eis ein. Wenn es draußen klirrt und frostig starrt macht der Winter erst richtig Spaß. Das Weihnachtsfest gehört auch dazu.

Kälter als bloß kalt? Geht auch: Wir sind beim Eis gelandet. Jetzt gehen die Temperaturen aber mal richtig runter. Eis ist die Steigerung von Kälte, Eiskälte eben. Hier sind die Begriffe, die wir für winterliche Texte brauchen. Wenn es mal richtig eiserstarrt, harsch und böse kalt sein muss.
Eis ist nicht immer durchsichtig oder weiß, je nachdem wo man nachschaut, kann man auch andere Farbtöne erkennen.

Wenn es bis Weihnachten noch dauert, ist Vorfreude erlaubt. Alljährlich Ende November oder Anfang Dezember beginnt die Adventszeit. Advent, das ist die feierliche Stimmung in der Vorfreude auf Weihnachten.