
Der Lenz ist nichts anderes als der Frühling. Er lässt die schlummernde Erde neu erblühen. In dem altertümlichen Wort steckt die Sehnsucht nach Licht und Leben. Veraltet ja, aber von zeitloser Bedeutung.
Die erste Jahreszeit bringt Farbe und Wärme in unser Leben zurück. Der Frühling lebt, blüht und wächst in seiner grünfrischen Pracht. Der Lenz ist da. Hier sind die Wörter dazu.

Nicht nur Japaner bewundern und verehren sie, auch hierzulande findet die Kirschblüte immer mehr Anklang. Das verwundert nicht, denn die Bäume entfalten im Frühling eine so reiche Pracht, dass man sich ihr kaum entziehen kann.

Wenn der Frühling die schönste Jahreszeit ist, dann ist das Gedicht ganz ohne Zweifel der Höhepunkt des literarischen Schaffens, ja der Welt der Wörter und Bücher überhaupt.
Um das zu beweisen, braucht es Zitate, Frühlingszitate. Nirgendwo sonst finden wir den Frühling auf eine vergleichbar herrliche Weise besungen.

Der April ist der vierte Monat des Jahres. Das Wort stammt aus dem Lateinischen. Doch wofür es einst stand, das weiß man heute nicht mehr.
So frisch der März auch sein mag, in Fahrt kommt der Frühling erst im April. Dann nämlich, wenn es endlich wärmer wird – milder, bunter und regenreicher.