Im Deutschen existieren Ausdrücke, die durch eine außergewöhnliche Vitalität und Lebendigkeit hervorstechen. Wie Funken sprühend und mit der Glut der Handlungskraft durchdrungen, tragen sie das Strahlen wilder Hingabe in sich.
Das Grauen findet man überall, auch in uns selbst. Aber davon möchten wir lieber nichts wissen, zu schrecklich erscheint das, was uns erwartet. In den Wörtern ist das nicht anders. Hier sind Begriffe, die das Grauen für uns lebendig und fühlbar machen. Sei gewarnt!
In der tristen Landschaft der Melancholie, haben dunkle Farbtöne eine besondere Bedeutung. Sie sind Spiegel der Seele und Ausdruck tiefer, unergründlicher Gefühle.
Kälte ist unbarmherzig; sie kann aber auch schön sein. Eben so wie sie als geheimnisvoll, farbig, verzaubert, ja als gerade zu poetisch empfunden werden kann. Vorausgesetzt man ist dabei gut eingepackt oder träumt von Zuhause aus.
Das Ende der Welt wird kein Vergnügen, so viel ist sicher. Wer darüber schreiben oder reden will, braucht das passende Vokabular. Hier sind ein paar Vorschläge, nebst einiger dazu passender Adjektive.