
Für so manches schöne Wort gibt es ein Gegenstück. Einige solcher Paare habe ich hier versammelt. Poetische Wörter und ihr gerades Gegenteil, ein Kontrast der besonderen Art.

Streicheln bezeichnet eine zarte, liebevolle Berührung oder Liebkosung, meist mit der Hand oder den Fingern, die über eine Oberfläche, insbesondere über Haut oder Fell, gleitet. Es ist eine Geste, die Zuneigung, Trost, Beruhigung oder Fürsorge ausdrückt und oft als entspannend und beruhigend empfunden wird. Streicheln ist eine Form der nonverbalen Kommunikation und spielt eine wichtige Rolle in der menschlichen Interaktion sowie in der Beziehung zwischen Menschen und Tieren.

In der Ära von 1871 bis 1918, in der Deutschlands Kaiser das Zepter führte, zeigte sich in der Sprache ein Kaleidoskop gesellschaftlicher und alltäglicher Ausdrücke. Die Wörter, die wir heutzutage selten bis nie gebrauchen, zeichneten das vielschichtige Leben jener Zeit nach – von den exquisiten Manieren der höheren Kreise bis hin zum bunten Treiben und den Geschichten, die in den Gassen zu hören waren.