Die portugiesische Sprache ist ein schimmerndes Mosaik, das die Farben des Ozeans und des Weines und der herzlichen Gastfreundschaft in harmonischer Schönheit vereint. Sie ist ein Tor zum Inneren einer Nation und ein Spiegel des portugiesischen Lebensgefühls.
Musik ist das himmlische Elixir, das die Seele beflügelt und das Herz in tausend Tönen sprechen lässt. Was bliebe von ohne all jene Adjektive, die ihre Beschaffenheit so trefflich schildern?
Musik ist der Schlüssel zu verborgenen Gefühlen, der Brücke zwischen zwei Seelen, ein sanfter Flüsterer von Erinnerungen, der in der Stille der Nacht Trost spendet. Aber wie beschreiben wir sie? Hier sind die Adjektive der Musik.
Das Wetter ist das Wetter und es macht was es will. Es ist ein ewiges Gesprächsthema, das uns alle verbindet und doch so individuell erlebt wird. Von der stürmischen Unberechenbarkeit bis hin zu den sanften Seligkeiten eines milden Sonnentages.
Ob als Metapher fürs Leben oder als direkte Wetterbeobachtung – diese Zitate berühmter Persönlichkeiten öffnen ein Fenster zu neuen Perspektiven auf die Schönheit und die lehrreichen Momente, die uns die Natur jeden Tag aufs Neue schenkt.
Johann Wolfgang von Goethe, der immer noch bedeutendste Vertreter der deutschsprachigen Literatur, hat uns ein schier unerschöpfliches Werk hinterlassen. Seine Schriften sind gespickt mit Zitaten, die auch heute noch zum Nachdenken anregen und uns oft seltsam vertraut erscheinen.
Kein Wunder, denn viele seiner Aussprüche haben längst Einzug in unseren alltäglichen Sprachgebrauch gehalten und sind von diesem kaum noch zu unterscheiden. Wenn wir heute vom »Faustischen« sprechen, wenn wir »des Pudels Kern« suchen oder schwanken zwischen »himmelhoch jauchzend« und »zu Tode betrübt«, bewegen wir uns in einem Koordinatensystem, das Goethe vermessen hat.